E-Paper - 08. April 2015
Zuger Woche
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Bundesgericht gibt der Stadt Zug recht

STRANDBAD AM CHAMER FUSSWEG kann auf die Oeschwiese erweitert werden

Das Strandbad am Chamer Fussweg platzt aus allen Nähten. Nun steht fest, dass die Stadt Zug das Strandbad erweitern kann.

PD/DK - Das Bundesgericht stützt den Entscheid der Stadt Zug und des Grossen Gemeinderats, die benachbarte Oeschwiese in der Zone für öffentliche Nutzungen zu lassen. Die Grundeigentümerschaft hat gegen dieses Vorgehen zuerst beim Regierungsrat, dann beim Verwaltungs- und dann beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht. Diese hat das Bundesgericht letzte Woche abgewiesen. «Die Arbeiten für die Erweiterung des Strandbades können nun vorangetrieben werden», sagt André Wicki, Vorsteher Baudepartement der Stadt Zug, «In einem weiteren Schritt werden wir uns nun über die Entschädigung mit der Grundeigentümerschaft einigen.» Für die anfallenden Kosten wurden bereits in der Rechnung 2014 Rückstellungen gemacht.

Fläche mehr als verdoppeln

Mit der Oeschwiese kann die Fläche des bestehenden Bades mehr als verdoppelt werden. Ein möglichst grosser Teil der Fläche soll die Bevölkerung aber nicht nur im Sommer als Strandbad, sondern das ganze Jahr über auch als Naherholungsfläche nutzen können. Zudem soll der Seeuferweg, der heute beim Hafen unvermittelt endet, bis zum Chamer Fussweg verlängert werden. So entsteht eine durchgehend attraktive Verbindung vom Landsgemeindeplatz bis zu den Naturschutzgebieten im Choller. Die Zuger werden sich darüber mit Sicherheit freuen.

Zuger Woche vom Mittwoch, 8. April 2015, Seite 1 (104 Views)

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