E-Paper - 11. Mai 2016
Zuger Woche
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«Die letzte Arbeit»

Im Kunstkiosk in Baar ist wieder was los. Die beiden Künstler Severin Hofer und Michel Kiwic alias «Hoffnung+Kiwi» stellen ihr erstes Buch «Die letzte Arbeit» vor.

Baar Die 200 Seiten geben Aufschluss über die Frage, was sich hinter Hoffnung+Kiwi verbirgt. Gewohnt pointiert zeigen die beiden Künstler das Spannungsfeld zwischen Fantasie und Fülle auf. Verspielt und unberechenbar nimmt der Inhalt unerwartete Wendungen und verlangt des Lesers letzten Tropfen Glaube an Freiheit.

Wer ist  Hoffnung+Kiwi?

Was verbirgt sich hinter Hoffnung+Kiwi? Welche Art von Treibsatz haben sich die beiden jungen Künstler montiert? Und: Ist Hoffnung+Kiwi wirklich jene postkulturelle Aufwertung, die Zug bitter nötig hat? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, lässt Hoffnung+Kiwi den Schleier der traumatisierenden Selbstinszenierung fallen und spricht unverblümt durch bunte Blüten. Stets selbstkritisch, aber immer hochlobend entführt Hoffnung+Kiwi die Leser auf eine Reise in das Spannungsfeld zwischen Fantasie und Fülle.

Über die Autoren

Neugierig und sattelwacklig bewegt sich das Künstlerduo Hoffnung+Kiwi auf dem grossen Zuger Kulturspielplatz. In der Tätigkeit als Künstler füllen die beiden jungen Zuger Boote mit Wasser aus Suppentöpfen, lotsen Automobilisten auf Gartenbeete, lassen Hühner in Verpackungsmaterial gackern und stehen erst dann auf der Bühne, wenn sie wieder weg sind.

Vernissage

Die Vernissage findet am 19. Mai von 17 bis 20 Uhr statt. Ab 18 Uhr werden «Welträumer» für musikalische Unterhaltung sorgen.PD/LH

Zuger Woche vom Mittwoch, 11. Mai 2016, Seite 22 (60 Views)

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