E-Paper - 30. Januar 2019
Zuger Woche
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Sport und Gesundheit eine Partnerschaft mit Potential

Von Gesundheitsdirektor Martin Pfister

Seit dem 1. Januar 2019 gehört das Amt für Sport neu zur Gesundheitsdirektion. Dieses Aufgabenfeld ist im Sportkanton Zug vielfältig und spannend: Vom Fussballgrümpeli bis zum Schwingfest, vom Plauschverein bis zum EVZ. Im Kanton Zug wird auf kleinem Raum vieles geboten. Und damit wird auch die Gesundheit der Zuger Bevölkerung gefördert.

Politik «Mehr Sport und Bewegung»: Diesen Vorsatz haben sich viele unter uns für das neue Jahr gefasst. Denn Sport und Bewegung leisten in vielerlei Hinsicht einen Beitrag für ein glückliches Leben: Sport ist Lebensfreude und Lebensschule. Sport ist Heimat und Gemeinschaft. Sport ist Leistung und Wettkampf. Und: Sport ist auch Gesundheit.

Zug ein Sportkanton der Spitzenklasse

Die kommenden Jahre werden im Kanton Zug aussergewöhnlich sportlich: Während dem eidgenössischen Schwing- und Älplerfest im August 2019 ist die Sägemehlarena mitten in Zug für zwei Tage das Zentrum der Schweizer Sportwelt. Im Jahr 2020 folgt mit dem Zentralschweizer Sportfest der nächste Grossanlass. Und mit dem Projekt «On your marks» entsteht in Cham ein Zentrum für Spitzenathletik und Forschung, das weit über den Kanton Zug hinaus ausstrahlen wird.

Breitensport ist Kitt der Gesellschaft

Doch auch der Breitensport ist im Kanton Zug fest verankert: Unzählige Freiwillige engagieren sich Tag für Tag in den verschiedensten Vereinen, um der Bevölkerung einen einfachen Zugang zum Sport zu ermöglichen. Gerade diese Vereine leisten einen unschätzbaren Dienst für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Denn beim Sport treffen sich Personen jeden Alters, jeder Herkunft und aller Gesellschaftsschichten, um gemeinsam der Freude an Bewegung nachzugehen.

Sport als Mittel der Gesundheitsförderung

Bereits bisher hatte die Gesundheitsdirektion Überschneidungen mit dem Thema Sport. Insbesondere im Bereich Gesundheitsförderung ist der Sport stets relevant. Bewegung spielt in vielen Projekten zur Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit eine zentrale Rolle. Es ist also klar: Sport und Gesundheit passen zusammen. Denn nur wer sich ausreichend bewegt, bleibt körperlich und geistig fit.

Synergien schaffen und nutzen

Die Gesundheitsförderung wird deshalb neu dem Amt für Sport angegliedert. Davon profitieren beide Seiten: Gerade bei der Vernetzung mit nationalen Projekten und Stellen können Synergien genutzt werden. Wenn das Know-How auf beiden Seiten gebündelt wird, können neue Angebote für die Bevölkerung entstehen. Und dem Vorsatz, sich mehr zu bewegen, steht ganz sicher nichts im Weg.

Zuger Woche vom Mittwoch, 30. Januar 2019, Seite 17 (9 Views)

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