E-Paper - 30. Januar 2019
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200'000 Franken für

Querschnittgelähmte

Die Diana und Orville Stiftung aus Zug unterstützt einkommens- und vermögensschwache Querschnittgelähmte. Deshalb ist sie seit Jahren eine wichtige Partnerin der Schweizer Paraplegikerstiftung.

Zug Die Diana und Orville Stiftung mit Sitz in Zug und die Schweizer Paraplegikerstiftung (SPS) arbeiten seit fast 25 Jahren zusammen. In den vergangenen Jahren haben die beiden Institutionen ihre Zusammenarbeit noch intensiviert. So überreichte die Diana und Orville Stiftung kürzlich der SPS einen Check-in der Höhe von 200‘000 Franken. Es war bereits die vierte Grossspende mit einer sechsstelligen Summe.

Direkthilfe

Die 200‘000 Franken werden für die Direkthilfen bei Querschnittgelähmte verwendet, denen die staatlichen Hilfswerke keine oder keine ausreichenden Beiträge bewilligen. Weit über hundert Betroffene konnten in den vergangenen Jahren vom Engagement der Diana und Orville Stiftung profitieren. Dafür dankt die Schweizer Paraplegikerstiftung der Diana und Orville Stiftung recht herzlich.

SPS prüft die Gesuche

Lady Diana Dizney (1904-2003) hat 1993 die nach ihr und ihrem Ehemann Orville (1919-1988) benannte Stiftung gegründet, die Querschnittgelähmte in der ganzen Schweiz sowie die SPS unterstützt. Das Ehepaar stammte ursprünglich aus den Niederlanden, hat aber während Jahren im Tessin gelebt. 2014 haben die Diana und Orville Stiftung und die SPS ihre über zwanzigjährige Zusammenarbeit mit einer fondsähnlichen Vereinbarung konkretisiert. So prüft nun die SPS die früher an die Diana und Orville Stiftung gerichteten Gesuche und leistet in deren Namen Direkthilfebeiträge an einkommens- und vermögensschwache Querschnittgelähmte.

PD/DK

Zuger Woche vom Mittwoch, 30. Januar 2019, Seite 2 (13 Views)

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