E-Paper - 06. Februar 2019
Zuger Woche
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Kanton Bei Katastrophen und in Notlagen sowie im Falle bewaffneter Konflikte soll die Bevölkerung rechtzeitig alarmiert und mit Verhaltensanweisungen und Informationen versorgt werden, die zu ihrem Schutz, zur Schadenminderung und zu sinnvollem Handeln nötig sind. Die Schweiz verfügt über ein flächendeckendes Netz von stationären und mobilen Sirenen, über das die gefährdete Bevölkerung alarmiert werden kann. Unterhalb von Stauanlagen wird der Wasseralarm eingesetzt, für alle übrigen Gefahren der allgemeine Alarm.

Allgemeiner Alarm

Mit einem regelmässigen auf- und absteigenden Ton wird der allgemeine Alarm ausgelöst. Der Allgemeine Alarm ertönt bei stationären Sirenen eine Minute lang und wird in den folgenden fünf Minuten einmal wiederholt. Ausgelöst wird der allgemeine Alarm, wenn eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. Er kündigt Verhaltensanweisungen oder amtliche Mitteilungen an, die über Radio verbreitet werden. Der allgemeine Alarm soll also die Bevölkerung dazu bewegen, umgehend das Radio einzuschalten.

Jährlicher Sirenentest

Die Alarmierungssysteme müssen jederzeit betriebsbereit sein. Darum wird einmal jährlich > Seite 2

schweizweit ein Sirenentest durchgeführt, bei dem die Funktionsbereitschaft der stationären wie der mobilen Sirenen kontrolliert wird. Der Sirenentest findet jeweils am ersten Mittwoch im Februar statt. Im Kanton Zug werden insgesamt 48 stationäre und 24 mobile Sirenen mit dem Allgemeinen Alarm auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten. PD/DK

Zuger Woche vom Mittwoch, 6. Februar 2019, Seite 2 (15 Views)

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