E-Paper - 20. Februar 2019
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Waffengesetz: Kein bisschen mehr Sicherheit dafür mehr Bürokratie und weniger Freiheit. Ein schlechter Deal!

Die Schweiz, notabene eines der sichersten Länder der Welt, soll ihr Waffenrecht der Gesetzgebung der viel weniger sicheren EU anpassen. Tut sie es nicht, droht die EU mit dem Rausschmiss aus dem Schengen-Dublin Abkommen, was übrigens kein wirklicher Verlust wäre. Verlangt wird unter anderem, dass die Polizei sämtliche Waffen in einem Register erfasst und die Schützen müssten nachweisen, dass sie regelmässig geschossen haben. Als ob von den Sportschützen jemals eine Gefahr ausgegangen wäre. Da die Terroristen ihre Waffen auf keinen Fall im offiziellen Waffengeschäft kaufen und sie ganz sicher nicht registrieren lassen, handelt es sich bei diesem neuen Recht um ein riesiges Bürokratiemonster welches zwar die Polizisten mit Schreibarbeit beschäftigen würde aber ganz sicher kein bisschen Sicherheit brächte. Ausserdem ist es einem Terroristen völlig egal, ob eine Waffe registriert ist oder nicht. Kein Register kann ihn von einem Attentat abhalten, da braucht es andere Massnahmen. Dafür werden alle Waffenbesitzer und die Polizei mit unnötigen Kosten und unnötigem Mehraufwand belastet. Nur weil die EU-Politiker jahrelang gepennt- und ihre Sicherheitspolitik vernachlässigt haben, wollen sie nun mit mehr Bürokratie die friedliche Bevölkerung spüren lassen, dass sie es ernst meinen mit der Sicherheit. Diese Waffenrechtsverschärfung bringt keine Sicherheit. Diese zusätzliche Bürokratie haben wir nicht nötig und deshalb machen wir da gar nicht mit. Unterstützen sie das Referendum und sagen sie Nein zum EU-Waffendiktat.

Thomas Werner, Unterägeri

Zuger Woche vom Mittwoch, 20. Februar 2019, Seite 21 (18 Views)

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