E-Paper - 13. März 2019
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Närrische Zeit geht zu Ende

Die Räbefasnacht 2019 ist Geschichte. Trotz aller Wehmut dürfen die Baarer Fasnächtler auf eine schöne, laute und unfallfreie Zeit zurückblicken.

Baar Mit der Räbechüng-Verbrennung und der anschliessenden Uuslumpete ging die Räbefasnacht 2019 zu Ende. Es waren schöne Tage in der Räbemetropole, angefangen mit dem 20. Fasnachtsgottesdienst und der neu gestalteten Aamuesetä. Erstmals zogen die Fasnächtler mit Fackeln von der Kirche St. Martin zum Rathaus, wo es an der grossen Konfettischlacht kein Halten mehr gab. Der grosse Umzug vom Fasnachtssonntag war zwar etwas kürzer als auch schon. Der Begeisterung tat dies aber keinen Abbruch. Am Montag konnten die Baarer Schulen anlässlich des Kinderumzugs auftrumpfen. Die Fasnachtsgesellschaft Baar will sich bei allen Guggenmusikern, den Wagenbauern, den Zünften, den Beizenbetreibern und insbesondere auch beim Team des Werkhofs Baar, das wie jedes Jahr einen hervorragenden Einsatz geleistet hat, für ihren Einsatz bedanken. PD/CI

Zuger Woche vom Mittwoch, 13. März 2019, Seite 5 (8 Views)

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