E-Paper - 24. April 2019
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Buchkritik über Hakan Nesser

Belletristik Familie Hermansson hat sich versammelt, um zwei Geburtstage zu feiern: den 65. des gerade pensionierten Vaters Karl-Erik und den 40. der ältesten Tochter Ebba. Doch plötzlich verschwinden zwei Familienmitglieder spurlos, Sohn Walter und Enkel Henrik. Wurden Sie Opfer eines Verbrechens? Liebe Romanfreunde, die Einleitung ist das Spannendste an dieser ganzen Story!

Man soll ja nur Bücher lesen, die man mag und grundsätzlich fand ich die Romane von Hakan Nesser bis anhin ganz akzeptabel. Aber, sein Roman «Mensch ohne Hund» war mit Abstand das langweiligste Buch, das ich in den letzten zwei Jahren gelesen habe. Ich liess mich einmal mehr vom Aufkleber auf der Frontseite verleiten «Bestseller». Es ist nicht sein neuestes Werk (2009) aber sollten Sie diesem Buch, so wie ich, zufällig begegnen. Lassen Sie sich nicht blenden und lassen Sie es liegen, es lohnt sich echt nicht, es zu lesen. DK

Zuger Woche vom Mittwoch, 24. April 2019, Seite 21 (13 Views)

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