E-Paper - 24. April 2019
Zuger Woche
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Zuger Chriesiträume

Ein sogenanntes Blütentelefon gibt im Kanton Auskunft, wo genau sich die Chriesibluescht gerade am schönsten präsentiert. Betrieben wird es von der IG Zuger Chriesi in Zusammenarbeit mit Zug Tourismus.

Kanton Während der Chriesiblüte legt die Zuger Landschaft ihr strahlend weisses Sonntagskleid an. Trotz des späten Schneefalls und der Kälteeinbrüche von Anfang April hat die Bluescht an einigen Tallagen bereits begonnen. Wo es gerade am schönsten blüht, erfährt man nun über das Blütentelefon, betrieben durch die IG Zuger Chriesi und Zug Tourismus. Unter der Telefonnummer 041 723 68 00 erfährt man, in welchem Gebiet des Kantons sich ein Frühlingsspaziergang gerade besonders lohnt.

Chriesi-Wanderungen durch Zug

Wer die Chriesibluescht aus nächster Nähe erleben möchte, dem seien die drei Chriesi-Wanderwege empfohlen: Ausgehend von der Stadt Zug führt ein Rundweg Richtung Oberwil übers Bröchli und den Freudenberg zurück in die Stadt. Ein zweiter Chriesi-Wanderweg folgt dem Ostufer des Zugersees über Oberwil und Walchwil nach Arth. Wer die Höhenlagen bevorzugt, der folgt dem Weg von der Stadt Zug aus über die Tschuepisweid auf den Zugerberg und weiter zum Kloster Gubel bis nach Menzingen. Die Details zu den Routen findet man im Netz unter www.zug-tourismus.ch. Weiterführende Informationen zur IG Zuger Chriesi und ihrer gemeinnützigen, wichtigen Arbeit in Zug finden Sie im Internet unter der Seite www.zugerchriesi.ch.

PD/KG

Zuger Woche vom Mittwoch, 24. April 2019, Seite 7 (13 Views)

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