E-Paper - 15. Mai 2019
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Wissenswertes zum Projekt «Gottfried Baumgartner»

Zwei Klassik-Abos für vier Konzerte der Zuger Sinfonietta im Lorzensaal in Cham gewann Werner Christen aus Cham. Er kommt in Genuss dieses kulturellen Ereignisses, weil er den Wettbewerb der Firma Baumgartner an der Choma gewonnen hat. Getestet wurde das Wissen über Cham, die Firma Baumgartner und das Innovationsprojekt Gottfried Baumgartner, das an der Choma vorgestellt wurde.

Cham Verwaltungsratspräsident und Unternehmensleiter Stefan Baumgartner überreichte den Preis Werner Christen zusammen mit seinem Vater, Ehrenpräsident Thomas Baumgartner (vgl. Bild) und führte den Wettbewerbsgewinner durch den Betrieb. Werner Christen war beeindruckt: «Ich kenne die Produkte von Baumgartners, da wir zu Hause und in unserem Schulhaus (er ist Primarlehrer in Hünenberg, die Red.) Baumgartner-Fenster haben. Wie modern der Betrieb hinter der grünen Hecke ist, wusste ich jedoch nicht. Die automatisierte Fabrikation ist sehr eindrücklich.»

Stefan Baumgartner wies auf die Bedeutung des Innovationsprojekts Gottfried Baumgartner hin, das an der Choma vorgestellt wurde: «Das Innovationsprojekt ist sehr wichtig für unsere notwendige Weiterentwicklung, und wir durften an der Choma feststellen, dass das Interesse an unseren Zukunftsplänen sehr gross ist.» Ehrenpräsident Thomas Baumgartner ergänzte: «Wir sind stolz, dass wir heute die modernste Fensterfabrikation der Schweiz, wenn nicht sogar Europas, sind. Das soll und muss so bleiben.»

Die erste Frage des Wettbewerbs bezog sich auf den Namen des Projekts. Es standen die Namen Gottfried, Thomas und Stefan Baumgartner zur Auswahl. Das Projekt wurde nach Gottfried Baumgartner benannt, der im 19. Jahrhundert als innovativer Unternehmer eine entscheidende Figur in der Unternehmensgeschichte war. Thomas Baumgartner, der heutige Ehrenpräsident, machte die Firma G. Baumgartner AG ab den Achtziger Jahren zusammen mit seiner Frau Maria, zu dem, was sie heute ist. Und Stefan Baumgartner hat die noble und grosse Aufgabe, mit dem Innovationsprojekt die Basis für den erfolgreichen Fortbestand zu legen.

Wie wichtig die Firma Baumgartner als Arbeitgeber in Cham ist, kam mit der Antwort auf eine weitere Frage zum Ausdruck. Beschäftigen Baumgartners 100, 200 oder 300 Personen? Korrekt ist die letzte Zahl 300 Personen. Davon arbeiten 150 Personen im Büro, 75 auf Montage und 75 in der Produktion. Das wurde nicht gefragt, ist jedoch gut zu wissen. Und schliesslich wurde im Wettbewerb auch nach dem Hausorchester des Lorzensaals gefragt. Wer, wie Werner Christen, Zuger Sinfonietta ankreuzte, lag richtig. PD

Zuger Woche vom Mittwoch, 15. Mai 2019, Seite 21 (19 Views)

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