E-Paper - 29. Mai 2019
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Die JCVP braucht keine Frauenquote

Die JCVP führte am 23. Mai ihre Generalversammlung durch. An diesem Anlass wurde der neue Vorstand gewählt.

Politik Am vergangenen Donnerstag, 23. Mai, fand die Generalversammlung der JCVP Kanton Zug statt. Es stand ein wichtiger Traktandenpunkt an: die Erneuerung des Vorstandes.

Wahl eines neuen Vorstands

Nachdem sich die bisherigen Vorstandsmitglieder an der letzten Generalversammlung die Kompetenz erteilen liessen, nach neuen Gesichtern für den Vorstand der JCVP Kanton Zug zu suchen, hat sich einiges getan. Bereits letzten November haben sie sich mit möglichen Interessierten zusammengesetzt und in den darauffolgenden Monaten wurden die einzelnen Abteilungen intern übergeben. An der Generalversammlung wurde der Vorstand inklusive Präsidentin gewählt. Neu befindet sich Laura Anderrüthi als Präsidentin an der Spitze der JCVP Kanton Zug. Sie übernimmt somit das Amt von Christoph Iten, der vorher vier Jahre lang Präsident war. Unterstützt wird sie dabei von Janine Bühlmann (Zuständige für Politpodien), Noemi Riebli (Zuständige für Anlässe), Fabio Iten (Zuständiger für politische Strategie), Lena Meierhans (Zuständige für Finanzen), Selina Andermatt (Zuständige für Kommunikation) und Lars Suter (Beisitzer).

Kein Bedarf nach Frauenquote

Damit zeichnet sich eine klare Frauenmehrheit im neu zusammengesetzten Vorstand ab, was zeigt, dass die JCVP Kanton Zug keine Frauenquote braucht, um junge, motivierte Frauen an die Spitze zu bringen. Der neue Vorstand schaut motiviert in die Zukunft und freut sich, die Politik von Zug mitgestalten zu können. Weitere Informationen zur JCVP finden Sie im Internet unter: www.jcvp-zug.ch.

PD/NS

Zuger Woche vom Mittwoch, 29. Mai 2019, Seite 10 (15 Views)

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