E-Paper - 29. Mai 2019
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Russische Kirchen in Not

Bischof Clemens Pickel aus dem russischen Saratow weilt zwischen dem 30. Mai und 2. Juni auf Einladung von «Kirche in Not» in der Schweiz. Am 31. Mai besucht er die Liebfrauenkapelle in Zug.

Schweiz In den abgelegenen Dörfern Russlands leben viele junge Menschen bei Temperaturen von minus 40 Grad auf der Strasse. Die Kriminalität ist hoch und überall treffen die Priester auf Trostlosigkeit. Armut, Alkohol und Prostitution gehören zum Alltag. Selbst Kinder kommen betrunken zur Schule. Krankheiten wie Tuberkulose sind weit verbreitet und jeden Tag infizieren sich Menschen mit dem HIV-Virus.

Ausländische Hilfe notwendig

Seit vielen Jahrzehnten engagiert sich «Kirche in Not» im Osten Europas und will auch weiterhin seinen Brüdern in ihrer Armut beistehen. «Kirche in Not» hat der Kirche in Russland jährlich mehr als zwei Millionen Franken zur Verfügung gestellt. Am 31. Mai, um 17.30 Uhr, stattet Bischof Clemens Pickel der Liebfrauenkapelle in Zug einen Besuch ab.PD/CI

Zuger Woche vom Mittwoch, 29. Mai 2019, Seite 9 (15 Views)

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