E-Paper - 05. Juni 2019
Zuger Woche
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Die Schweiz im kalten Krieg

Am 15. April startete das Museum Burg Zug ein Crowdfunding auf der Plattform «wemakeit», um zusätzliche Gelder für die am 19. Juni eröffnende neue Sonderausstellung «Ernstfall! Die Schweiz im Kalten Krieg» zu erhalten. Erfolgreich, wie sich herausstellte.

Zug Konkret suchte das Museum 11'000 Franken, um damit eine Bloodhound-Lenkwaffe vom nahe gelegenen Gubel vor dem Museum im Burghof ausstellen zu können.

Beginn harzig, dann erfolgreich

Während die Aktion zu Beginn eher harzig anlief, stiess das Projekt bei grossen Teilen der Zuger Bevölkerung jedoch auf offene Ohren. So konnten innerhalb von 40 Tagen bereits 10‘800 Franken gesammelt werden. Am letzten Donnerstag, 30. Mai, nach Ablauf der geplanten 45-tägigen Laufzeit des Projekts, durften sich die Ausstellungsmacher sogar über eine grössere finanzielle Unterstützung als die angestrebten 11'000 Franken freuen. Insgesamt kamen mit zusätzlichen privaten Spenden ausserhalb der Crowdfunding Plattform total 12'610 Franken zusammen. Die Differenz fliesst ebenfalls ins Ausstellungsbudget, da die Sonderausstellung bis zum heutigen Zeitpunkt defizitär ist.

Burg Zug dankt

Das Museum Burg Zug bedankt sich bei allen Spendern, dem Gönnerverein «Freunde Burg Zug», der Militärhistorischen Stiftung des Kantons Zug und weiteren Multiplikatoren, durch die das Projekt an Bekanntheit gewann und dadurch nun realisiert werden kann.

Ausstellung im Juni

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 19. Juni, um 18.45 Uhr mit der öffentlichen Vernissage offiziell eröffnet. Besucht werden kann sie bereits ab 15 Uhr. Der Eintritt am 19. Juni ist frei. www.burgzug.ch. PD/CI

Zuger Woche vom Mittwoch, 5. Juni 2019, Seite 7 (17 Views)

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