E-Paper - 11. September 2019
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SHI Haus der Homöopathie

Neue Führungsstruktur im SHI Haus der Homöopathie

Das SHI Haus der Homöopathie bereitet sich mit einem neuen Führungsteam auf die Zukunft nach dem Tod des renommierten Homöopathen Dr. Mohinder Singh Jus vor. Die Leitung übernimmt die Ehefrau Dr. Martine Jus, Mitgründerin des SHI. Sie will weiterhin für die gesellschaftliche Akzeptanz der Homöopathie kämpfen.

Das SHI Haus der Homöopathie in Zug erhält per 1. September 2019 eine neue Führungsstruktur. Neu wird Dr. Martine Jus vorsitzende Geschäftsführerin. Auch die zur Unternehmensgruppe gehörenden Tochterfirmen werden neu organisiert: Gabriela Keller-Rebmann, welche seit 20 Jahren mit dem SHI verbunden ist und seit 8 Jahren in der Geschäftsleitung mitwirkt, übernimmt die Leitung der SHI Homöopathie Schule. Stephan Kressibucher, ebenfalls praktizierender Homöopath, Dozent und Chefredaktor der Fachzeitung Similia, übernimmt die Leitung der SHI Homöopathische Praxis.

Ein grosses Erbe

Der unerwartete Tod des SHI-Gründers, Dozenten und Mentors Dr. Mohinder Singh Jus veranlasste das Kompetenzzentrum zu einer grundlegenden Neuorganisation. Die Erfolgsgeschichte des SHI Haus der Homöopathie wird im Geiste von Dr. Jus weitergeführt. Mit Stephan Kressibucher und Gabriela Keller-Rebmann übernehmen nun zwei langjährige Wegbegleiter verantwortungsvolle Führungs-positionen. Zusammen mit Dr. Martine Jus als Leiterin des Kompetenzzentrums wird damit das Erbe von Dr. Mohinder Singh Jus nach seinen Überzeugungen weitergeführt.

‹Jus-Methode› als gemeinsames Fundament

Dr. Martine Jus: «Ich freue mich, mit meinem neuen Führungsteam das SHI Haus der Homöopathie in die Zukunft zu führen. Gemeinsam werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, die Gesellschaft über das Potential dieser ganzheitlichen medizinischen Behandlung aufzuklären.» Für die Studenten und Patienten ändert sich aufgrund der Anpassung der Führungsstruktur nicht viel: «Wir werden auch künftig gemäss der bewährten ‹Jus-Methode› ausbilden und praktizieren. In unserer Praxis erfahren die Patienten eine warmherzige, offene und fachkundige Behandlung, die den Menschen ins Zentrum stellt», so Dr. Martine Jus. PD/KG

Zuger Woche vom Mittwoch, 11. September 2019, Seite 23 (12 Views)

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