E-Paper - 13. November 2019
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Recht auf Kleidung für alle

Von Kristina Gysi

Sie scheinen wieder in Mode zu kommen, die Kleider aus zweiter Hand. Secondhand-Läden erhalten seit einiger Zeit neuen Auftrieb. Was jedoch viele nicht wissen: Auch im Kanton Zug gibt es Verkaufslokale dieser Art. Erfahren Sie hier mehr.

Gesellschaft Beim heutigen Umsehen in der Modewelt der jungen Erwachsenen dürften sich einige Menschen im Alter um die Fünfzig in der Zeit zurückversetzt fühlen: Verwaschene Jeans mit hohem Schnitt, ausgebleichte, in die Hose gesteckte Shirts in Übergrösse und Plateauschuhe wandern seit einiger Zeit wieder durch die Zuger Strassen. Trends wiederholen sich offensichtlich wirklich, denn wenn meine Generation einen Blick in die Fotoalben unserer Eltern werfen würde, sähen wir dieselben «Mom-Jeans» und «Fila-Sneakers», wie sie heute wieder getragen werden.

Die bessere Alternative

Grosse Textilhandelsunternehmen wie Zara oder H&M produzieren seit dem Aufkommen des neu-alten Hypes Kleider in ebendiesem Stil. Wer jedoch «echte» alte Klamotten will, dem bietet sich eine oftmals kostengünstigere sowie nachhaltigere Alternative: Secondhand-Läden. Auch im Kanton Zug werden mehrere solche Ladenlokale betrieben. Wir stellen sie vor. > Seite 3

Zuger Woche vom Mittwoch, 13. November 2019, Seite 1 (12 Views)

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